Warum normale Feuchtigkeitscremes in einem Flugzeug nicht richtig funktionieren.

Trockene Haut ist eine normale Nebenwirkung beim Fliegen. Dies ist einfach eine Folge der extrem trockenen Luft. Die Luft im Flugzeug ist buchstäblich trockener als in der Sahara, wo die jährliche durchschnittliche Luftfeuchtigkeit knapp 25 % beträgt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beträgt die Luftfeuchtigkeit in einem Flugzeug allerdings maximal 20 % und das im Vergleich zu den 50 bis 70 %, in denen sich unsere Haut wohlfühlt.



Unter diesen Bedingungen allein hat es eine handelsübliche Feuchtigkeitscreme schon schwer, wenn man andere Faktoren wie den niedrigen Luftdruck, die UVA-Strahlung und Keim- sowie Bakterienbelastung noch einbezieht, versteht man schnell, wo das Problem liegt.



Eine normale Feuchtigkeitscreme hat leider keine Chance, richtig zu wirken, da die Feuchtigkeit in der Regel bereits von der Luft entzogen wird, bevor sie in die oberste Hautschicht eingedrungen ist.


Die richtige Creme muss also sehr feuchtigkeitsintensiv, langlebig und schnell einziehend sein, um in einem Flugzeug richtig zu funktionieren.


Genau diese 3 Kriterien werden bei der Verwendung der Avionox Serums abgedeckt. Durch sehr feuchtigkeitsintensive Inhaltsstoffe wie Sheabutter wird die trockene Haut sofort mit der erforderlichen Feuchtigkeit versorgt. Um zu verhindern, dass die Feuchtigkeit direkt aus der trockenen Luft entzogen wird, versiegeln wasserbindende Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure die gewonnene Hydration in der Haut.

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