Das Hautkrebsrisiko für Flugbesatzungen verdoppelt sich!

Nach einer neuen Analyse der vorhandenen Forschungsergebnisse sind Piloten und Flugbegleiter im Vergleich zur Bevölkerung mit dem doppelten Risiko für Melanome (tödlicher Hautkrebs) konfrontiert. Dies kann die Folge der höheren UV-Belastung in einem Flugzeug sein.


Es ist sehr einfach: Beim Fliegen bist du etwa 12 Kilometer näher an der Sonne als sonst, daher bist du viel mehr UV-Strahlung ausgesetzt, allein schon wegen der physikalischen Nähe. Dazu ist in diesen Reiseflughöhen die Ozonschicht, die schädliche UVA- und UVB-Strahlung filtert, viel dünner.


Die langwelligen UVA-Strahlen machen etwa 95 % der UV-Strahlung aus und werden nicht durch die Flugzeugfenster gefiltert. Im Gegensatz zur UVB-Strahlung gibt es keine direkten Schäden an der Hautoberfläche, wie z.B. einen Sonnenbrand. UVA-Strahlung dringt viel tiefer in die Haut ein, wo sie freie Radikale produziert und die DNA-Strukturen der Hautzellen schädigt. Diese Zellveränderungen können zu einer schnelleren Hautalterung, Sonnenunverträglichkeit, Pigmentstörungen und letztlich zu Hautkrebs führen.


Veranschaulichung der Bedeutung eines angemessenen Sonnenschutzes: Eine Studie der University of California aus dem Jahr 2014 ergab, dass 56 Minuten im Cockpit eines Flugzeugs die gleiche Menge an Strahlung lieferten wie 20 Minuten in einem Solarium.


Um sich vor den Gefahren der UVA-Belastung zu schützen, sollten Sie niemals ohne geeigneten Sonnenschutz fliegen. Alle Avionox Produkte enthalten einen speziell entwickelten UVA-12-Schutz, sodass Sie sorgenfrei um die Welt reisen können. 

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